Samstag, 1. November 2008



Donnerstag der 23. Oktober

Am Donnerstagmorgen belagern dann auch mehrere Teenies den Hoteleingang. Wir werden heute mit einem offenem Touri-Bus abgeholt. Diese Busse mögen in London ganz schön sein, aber da in Mexico alle Kabel über der Erde verlegt werden, ist das hier Lebensgefährlich, aber trotzdem witzig .
Der Busfahrer fuhr dann die übliche Turi-strecke mit allen üblichen Schikanen ab (Hitze,Platzregen, Stromkabel und Schnackäste )und ließ uns am Tor zum Rommelschen Privatgrundstück raus.
Dort wurden wir herzlich eingeladen an Sauerländischen Klapp-Tischen einen Buritos-Snack einzunehmen. Da das Auge ja schließlich mitißt brachte Magdalena noch eine Rund Bier. Nach und nach wurde der Rest des diplomatischen Geländes erkundet und es fand sich neben einem Schildkrötengehege und Bananenbäumen auch ein Pool. Erst einmal trauten sich alle nur mit den Füßen hinein , aber später wurde dann auch „komplett“ in den Pool gegangen . Der Nachmittag wurde zunehmend relaxiger und die Pappkartons mit Corona stapelten sich auf dem Tisch. An diesem Abend mussten wir im Theater von Campeche spielen.
Nach dem Auftritt haben wir uns direkt mit Uniform ins Nachtleben getümmelt. Wenn man sich erst stundenlang umzieht, bekommt man hier höchstens noch die letzte Runde. Zunächst gab es bei sehr lauter Musik im Straßencafé scharfe Dips mit Taccos und später gingen ein paar Leute noch in eine Dancing-Bar. Dort dauerte ein Lied der noch lauteren Samba-Band dann auch gerne mal 20 Minuten. Als wir dann zum Club nebenan wechselten machten sie bei unserm zweiten Bier auch schon das Licht an und das Garagentor vom Eingang dicht . Wir 'redeteten' dann noch ein bisschen mit den Türstehern und Lena machte komische Fotos mit komischen Jungs.

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