Samstag, 1. November 2008




Freitag der 24. Oktober

Freitagmorgen heißt ausschlafen. Nach einem späten Frühstück trifft 'Mann' sich an der Hotelbar . Anschließend machen wir in kleinen Grüppchen die Stadt unsicher und treffen uns dann doch wieder alle bei Burgerking. Das heutige Oktoberfest soll um ca. 18 Uhr von uns eröffnet werden . Also schlüpfen wir frühzeitig in unsere Lederhosen und packen unser Instrumente unten in einen Touri-Bus um dann oben Platz zu nehmen . Da noch andere Touristen mit an Bord sind , fahren wir nicht auf dem direkten Weg, sondern ehr im Zick-Zack Kurs zur 'Halle des 21.Jahrhundert'. Man fragt sich warum die extra noch so ne große Halle da hin bauen wenn doch laut Maya-Kalender im Jahr 2012 eh die Welt untergeht ...
Nach dem Aufbauen und den ersten Liedern zum einspielen, stellen wir uns im Foyer der Halle auf und marschieren hinein. Die Gouverneurin trat vor die Kameras und macht ne Ansprache, Honorarkonsul Rommel sagt was nettes und der deutsche Botschafter musste sich anstrengen, damit er beim reden nicht einschläft.
Nach dem offiziellen „O'zapft is!“ spielen wir auf. Der Besucheransturm lässt ein bisschen auf sich warten, aber wir bekommen die Zeit bis neun Uhr mit Corona und Eisbein mit Sauerkraut ganz gut hin. Der erste Tag vom Oktoberfest war denn also schon gelaufen und wir nahmen wieder auf unserem Bus platz. Dort sah es allerdings aus als ob man Komposthaufen damit transportiert hätte . Als uns dann ein anderer Bus entgegen kam auf dem ca. 50 grölende Leute standen, war so einiges klar. Sehr mutig bei den tiefhängenden Ampeln ...
Vom Hotel ging es dann per Pedes ins Nachtleben. Nach dem ganzen Bier gab es für die meisten erst einmal einen Longdrink .
Der Barman bracht dann auch einige Mexico-Utensilien und so endete der Abend mit einer Foto-Session mit Hut und Gewehren .

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