Samstag, 1. November 2008




Montag der 27. Oktober

Montag stand eine Tour zu den Pyramiden vom Chichén Itzá an. Wir haben uns relativ pünktlich in der Empfangshalle des Hotels getroffen. Es waren auch alle da, nur kein Bus. Also warteten wir. Nach einer Stunde wurden wir dann informiert das die Busse etwas später kommen. So packten wir zunächst mal die Instrumente in die flughafentauglichen Koffer um. Anschließend warteten wir wieder. Wir haben uns ausgemalt, das so auch die Pyramiden entstanden sein könnten: aus purer Langeweile heraus, als die Maya auf den Bus warteten...
Wir fuhren dann mit drei kleinen Bussen in denen aber je 15 Sitzplätze waren die 120 km nach Chichén Itzá . Frau Köß aus Schmallenberg die uns zusammen mit ihrem Mann Hermann schon ein paar Tage begleitete organisierte uns dann die Eintrittskarten und einen Museumsführer der uns zwei Stunden lang durch alle Epochen der Mayazeit führte.
Nach der Rücktour durch unsere wohltemperierten Bullis machten wir uns hübsch, warteten noch ein wenig ( Mexico ist ganz groß in warten ) und dann gingen wir in den Speisesaal unseres Hotels . Das Essen spendierte heute der Johannes Rommel wobei die Getränke der Johannes Didam übernahm . Nach einem letzten Kaffffeeeeee der das gute Essen abrunden sollte spielte der Mann am Klavier nochmal auf. Wobei das Klavier wohl mehr ein Forte als ein Piano war .
Später spielten wir dann noch zusammen „Yesterday“ und das Restaurant leer .
Ab neun Uhr abends sollten dann noch original Mayanische Tänze in der Stadt zu bestaunen sein, wobei im Anschluß natürlich noch ein Drink in der Garage genommen wurde.
Im Hotel wurden dann die Wecker auf drei Uhr morgens gestellt und die Koffer gepackt.

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