Samstag der 18. Oktober
Nachdem wir uns mitten in der Nacht auf dem Schulhof in Fleckenberg zusammengefunden hatten und der Bus wie ein Tetris-Spiel beladen wurde ging es dann auf die große Tour.
Der Trip zum Flughafen Frankfurt war ehr unspektakulär , aber es steigerte sich dann zusehends als das ganze Gepäck inklusive den überdimensional großen Alphornkoffern irgendwie bewegt werden musste ! Wir hatte schon bemerkt das die XXL-Trollys inklusive Gepäck sehr schwer navigierbar sind, aber der Mann der mit so einem Ding die Rolltreppe rauffahren wollte hatte den Vogel abgeschossen . Und wenn wir nicht endlich den Not-Aus-Knopf gefunden hätten, würde er sich wohl jetzt noch da oben purzeln . Nachdem wir alles aufgegeben hatten ( natürlich nur das Gepäck ) flogen wir alphabetisch in Sitzreihen geordnet über den großen Teich! Es wurden so tolle Filme wie Ironman und irgendwelche Reportage gezeigt und Zack waren wir in Philadelphia ! Allerdings noch im Niemandsland ! Im Anschluss an unzählige Kofferzählungen (ca.67 Koffer) und diversen sinnfreien Zollerklärungen konnten wir unser Gepäck aufs nächste Band umschichten und wieder alphabetisch Platz nehmen . In diesem Flieger konnte man sich dann nur „Hulk“ anschauen , wobei man erst nach zehn Minuten gemerkt hab das der Ton in Englisch ist , aber brüllen kann der ja Multikulturell ...
Auf dem Flughafen in Cancun haben wir dann festgestellt das irgendein Koffer fehlt. Später , draußen am Bus war es dann einer zuviel und nach dreimal Busdurchsuchen passte es dann wohl wieder ! Wir haben mit drei Corona und 100% Luftfeuchtigkeit dann auch die nötige Bettschwere erreicht und werden die ca. Sechs verbleibenden Stunden Busfahrt nach Campeche wohl mal schlafen !
Ich kann nicht schlafen . Warum auch ? Es ist ja sieben Uhr morgens ! Aber hier in Mexiko ist es noch stockdunkel wobei zu berücksichtigen ist das es hier ja jetzt erst null Uhr. Während ich diese Email ins Handy tippe halten wir an einer Mexikanischen Mautstation bei der auch mitten in der Nacht alle genauso gut bewaffnet sind wie die willkürlich verstreuten Polizei-Blockaden auf den Straßen. Insgesamt waren wir nach Kais Stoppuhr über 30 Stunden unterwegs.
Nachdem wir uns mitten in der Nacht auf dem Schulhof in Fleckenberg zusammengefunden hatten und der Bus wie ein Tetris-Spiel beladen wurde ging es dann auf die große Tour.
Der Trip zum Flughafen Frankfurt war ehr unspektakulär , aber es steigerte sich dann zusehends als das ganze Gepäck inklusive den überdimensional großen Alphornkoffern irgendwie bewegt werden musste ! Wir hatte schon bemerkt das die XXL-Trollys inklusive Gepäck sehr schwer navigierbar sind, aber der Mann der mit so einem Ding die Rolltreppe rauffahren wollte hatte den Vogel abgeschossen . Und wenn wir nicht endlich den Not-Aus-Knopf gefunden hätten, würde er sich wohl jetzt noch da oben purzeln . Nachdem wir alles aufgegeben hatten ( natürlich nur das Gepäck ) flogen wir alphabetisch in Sitzreihen geordnet über den großen Teich! Es wurden so tolle Filme wie Ironman und irgendwelche Reportage gezeigt und Zack waren wir in Philadelphia ! Allerdings noch im Niemandsland ! Im Anschluss an unzählige Kofferzählungen (ca.67 Koffer) und diversen sinnfreien Zollerklärungen konnten wir unser Gepäck aufs nächste Band umschichten und wieder alphabetisch Platz nehmen . In diesem Flieger konnte man sich dann nur „Hulk“ anschauen , wobei man erst nach zehn Minuten gemerkt hab das der Ton in Englisch ist , aber brüllen kann der ja Multikulturell ...
Auf dem Flughafen in Cancun haben wir dann festgestellt das irgendein Koffer fehlt. Später , draußen am Bus war es dann einer zuviel und nach dreimal Busdurchsuchen passte es dann wohl wieder ! Wir haben mit drei Corona und 100% Luftfeuchtigkeit dann auch die nötige Bettschwere erreicht und werden die ca. Sechs verbleibenden Stunden Busfahrt nach Campeche wohl mal schlafen !
Ich kann nicht schlafen . Warum auch ? Es ist ja sieben Uhr morgens ! Aber hier in Mexiko ist es noch stockdunkel wobei zu berücksichtigen ist das es hier ja jetzt erst null Uhr. Während ich diese Email ins Handy tippe halten wir an einer Mexikanischen Mautstation bei der auch mitten in der Nacht alle genauso gut bewaffnet sind wie die willkürlich verstreuten Polizei-Blockaden auf den Straßen. Insgesamt waren wir nach Kais Stoppuhr über 30 Stunden unterwegs.
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